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Färöer-Inseln

Mache einen Outdoor-Urlaub auf den Färöer

Färöer-Inseln

Paradies für Outdoor-Fans – 11 Tipps für die Färöer

Fotos von der Färöern hast du bestimmt schon mal gesehen: ein See, der sich als Wasserfall in den Ozean ergießt, zerklüftete Küstenlinien, die über 700 Meter aus dem Meer ragen und Steinhäuser mit grasbewachsenen Dächern. Die Ausblicke hier sind atemberaubend, weshalb die Inselgruppe im Atlantik – die autonom, aber der Dänischen Krone unterstellt ist – vor allem als Outdoor-Paradies bekannt ist. Hier kannst du wandern, Kajak fahren, Ausflüge mit dem Boot machen und sogar surfen. Dabei solltest du es nicht verpassen, die berühmten Papageientaucher oder eine der anderen Vogelarten bei einer geführten Tour zu sehen. In diesem Artikel stelle ich dir meine 11 Highlights für die Färöer vor. Achtung: Das Wetter auf den Färöern ist sehr wechselhaft, du solltest also immer gut ausgerüstet sein (Regenjacke ist obligatorisch!)

HIGHLIGHTS AUF DEN FÄRÖERN

1. Wandere auf der Insel Kolsoy zum Kallur Leuchtturm


Bei dieser kurzen Wanderung wirst du aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen: Auf der Insel Kolsoy geht es ab Trøllanes entlang eines steilen Bergkamms bis zum Kallur Leuchtturm, von dem aus du bei gutem Wetter über die vielen Inseln der Färöer und ihre zerklüfteten Küstenlinien schauen kannst. Fun fact: Die Todesszene von James Bond im Film "No Time to Die" wurde hier gedreht, weshalb in etwas Entfernung zum Leuchtturm ein Grabstein steht. Aufgepasst: Der Weg ist nicht befestigt und gerade nach starken Regenfällen schlammig und rutschig. Sei also vorsichtig, wo du hintrittst. Nach Kolsoy kommst du ab Klaksvik mit der Fähre. Autotickets musst du vorab hier kaufen. Wer zu Fuß unterwegs ist, nimmt ab dem Fährhafen auf Kolsoy den Shuttlebus.


2. Gehe auf Zeitreise in Kirkjubøur

Einst war Kirkjubøur das kulturelle und geistliche Zentrum der Färöer, heute leben in dem kleinen Dorf im Süden der Insel Streymoy nur noch knapp unter 100 Menschen. Ein Besuch lohnt sich dennoch, denn die typisch färingischen Häuser mit ihrer schwarzen Fassade und dem begrünten Dach sind hier besonders schön. Nah beieinander stehen hier drei der wichtigsten Baudenkmäler der Färöer: die Ruinen der Magnuskathedrale aus dem 13. Jahrhundert, die weiße Olavskirche und der Königshof von Kirkjubøur, der älteste auf den Färöern erhaltene Hof aus der Wikingerzeit.


3. Surfe am schwarzen Strand von Tjørnuvik

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